OMO Active flüssig

Von OMO habe ich neulich das Flüssig-Waschmittel „OMO Active“ zum Testen erhalten. Der Hersteller bewirbt das Waschmittel so: „Die Aktiv-Formel mit Flecklösenkraft macht die Wäschevorbehandlung überflüssig und sorgt so für Zeit- und Geldersparnis.“ Heißt, dass ein extra Fleckenspray überflüssig ist (zumindest in der Theorie). Das Waschmittel ist für weiße Wäsche geeignet.

Eine Liste der Inhaltsstoffe stellt Unilever unter https://pioti.unilever.com/PIOTI/DE/p4.asp?selectCountry=AT&language=DE&productid=1512736 zur Verfügung.

Die 2,45 Liter reichen laut Hersteller für 35 Waschladungen. Eine Dosierkappe erleichtert das Dosieren. Da es offensichtlich gerade eine geänderte Verpackung gibt, lässt sich der aktuelle Preis für eine Packung nicht eruieren. Erhältlich sind nach wie vor Flaschen für 40 Waschgänge (7,95 bei DM bis 9,99 bei Bipa). Es wäre nicht der erste Hersteller, der den Inhalt bei gleichem Preis senkt (statt 40 nur noch 35 Waschgänge) …

Fazit: Die Waschwirkung ist bei 30 Grad ganz okay. Die Dosierempfehlung kommt mir allerdings viel zu viel vor – da reicht weniger Waschmittel locker aus. Was mich persönlich stört:

  • der intensive Geruch, der auch nach dem Waschen noch aufdringlich an der Wäsche haftet
  • Außerdem sucht man auf der Verpackung vergeblich einen Hinweis, für welche Wäsche (weiß, bunt, Seide etc.) das Mittel geeignet ist. Erst auf der Homepage von Unilever habe ich gesehen, dass es offensichtlich für Weißwäsche gedacht ist
  • Auch die Waschtemperaturen sind nicht auf einen Blick zu erkennen.
  • insgesamt relativ teuer

Da ich insgesamt Pulver bevorzuge (lässt sich einfacher dosieren und hinterlässt auch deutlich weniger Schmier-Rückstände in der Waschmaschine!), ist dieses Waschmittel für mich kein Nachkauf-Produkt.

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Etiketten von „Gutmarkiert“

Gutmarkiert1Über die Familien-Seite http://www.welovefamily.at gab es kürzlich kostenlose Testpakete diverser personalisierbarer Etiketten (Aufkleber, Bügeletiketten, Textilaufkleber) von gutmarkiert.de zu bestellen.

Der Anbieter verspricht einen schnellen Versand und 100 % Qualitätsgarantie („Nicht zufrieden? Geld zurück!“). Der Versand war tatsächlich mehr als flott, zwei Tage nach Bestellung hatte ich die Etiketten schon. Preislich gibt es viele verschiedene Varianten, auch Kombiangebote. Hier zwei Beispiele: 50 einzeilige Bügeletiketten kosten 9,95 Euro, ein Basis-Set aus mehreren verschiedenen Etiketten kommt auf 19,95 Euro. Neben Etiketten gibt es auch andere personalisierbare Geschenke wie z. B. eine Messlatte oder Safety Tats.

Zwar fehlt mir noch die Langzeit-Test-Erfahrung, aber auf den ersten Eindruck sind die Etiketten wirklich vielversprechend: Im Testpaket enthalten sind 10 Namenaufkleber (spülmaschinen- und mikrowellengeeignet), 20 Textilaufkleber (fürs Wäscheetikett) und 10 Bügeletiketten. In wenigen Schritten sind die Etiketten personalisiert (Farbe, Text, zahlreiche Symbole zur Wahl).

Fazit: Eine nette (Geschenk-)Idee, damit nichts mehr verloren geht.

 

Avery Zweckform Universaletiketten

Beim Testcenter Trnd gabs Universaletiketten von Avery Zweckform zum Testen. Halten die Etiketten, was sie versprechen?

Werbeversprechen: Die Universal-Etiketten werben mit Top-Klebekraft auf zahlreichen Oberflächen wie Papier, Karton, Glas, Kunststoff. Sie sind für alle gängigen Drucker geeignet und sollen klares Druckbild abliefern. Für unterschiedliche Anwendungsgebiete gibt es eine spezielle Software, mit der man z. B. Paketmarken bedrucken oder Marmeladegläser-Aufkleber designen kann. Dafür sind die Etiketten alles andere als billig: Im Handel kosten 600 Stück (25 Blatt) der Sorte „3490“ etwa 12 Euro.

Praxistest: Die Etiketten kleben wirklich sehr gut. Ich habe Plastikdosen mit Gefriergut etikettiert – klebt bombenfest. Das Abziehen der Etiketten (beim Entfernen) klappt rückstandsfrei, keine Kleberreste auf dem Plastikgeschirr. Da die Etiketten so gut kleben, braucht man allerdings etwas Fingerspitzengefühl, bis man eine Ecke zum Abziehen losgelöst hat. Die Design & Print Software finde ich etwas umständlich. Da bin ich mit händisch Beschriften viel schneller, wenn ich kein besonderes Design brauche. Außerdem verdruckt man doch einige Bögen, bis man die richtige Einstellung hat. Insgesamt sind die Etiketten empfehlenswert, der Preis ist allerdings ein stolzer.

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Testbericht Avery Notizbücher

Im Rahmen einer Testaktion von Avery durfte ich Notizbücher testen. Da ich privat und beruflich leidenschaftlich gerne To-do-Listen schreibe, konnte ich die Notizbücher (zwei Größen) gleich einem Alltagstauglichkeit-Test unterziehen.

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Das größere Notizbuch „Notizio“ mit Kunststoff-Einband und Verschlussband aus Gummi hat 90 Blatt (hellgrau) und ist liniert. Die Linien sind weiß und sind beim Kopieren oder Scannen fast unsichtbar. Zusätzlich hält das Notizbuch noch eine kleine Dokumententasche und ein Register bereit. Im Praxistest hat sich das Buch sehr gut bewährt – das Papier ist relativ glatt, fest und lässt sich sehr gut beschreiben. Durch das praktische Gummiband gibts keine Eselsohren, Flecken oder zerfledderte Seiten und das Format A5 ist ebenfalls genau richtig. Die einzelnen Seiten lassen sich einfach herausreißen (was ich gerne mag) und durch die Lochung auch in einem Ordner ablegen. Kurzum: Hier wurde an alles gedacht! Nur der Sinn der drei farbigen Plastikregister-Karten hat sich mir noch nicht erschlossen (man kann sie nicht herausnehmen und dazwischen gibt es auch keine leeren Seiten…). Qualität und Praxistauglichkeit haben allerdings auch ihren Preis: Das Notizbuch kostet ca. 9 Euro.

Die 5 kleinen Notizbücher finde ich für die Handtasche ganz praktisch, wenn man schnell etwas aufschreiben möchte (Einkaufsliste z. B.).

Insgesamt kann ich die Avery Notizbücher sehr empfehlen.