Etiketten von „Gutmarkiert“

Gutmarkiert1Über die Familien-Seite http://www.welovefamily.at gab es kürzlich kostenlose Testpakete diverser personalisierbarer Etiketten (Aufkleber, Bügeletiketten, Textilaufkleber) von gutmarkiert.de zu bestellen.

Der Anbieter verspricht einen schnellen Versand und 100 % Qualitätsgarantie („Nicht zufrieden? Geld zurück!“). Der Versand war tatsächlich mehr als flott, zwei Tage nach Bestellung hatte ich die Etiketten schon. Preislich gibt es viele verschiedene Varianten, auch Kombiangebote. Hier zwei Beispiele: 50 einzeilige Bügeletiketten kosten 9,95 Euro, ein Basis-Set aus mehreren verschiedenen Etiketten kommt auf 19,95 Euro. Neben Etiketten gibt es auch andere personalisierbare Geschenke wie z. B. eine Messlatte oder Safety Tats.

Zwar fehlt mir noch die Langzeit-Test-Erfahrung, aber auf den ersten Eindruck sind die Etiketten wirklich vielversprechend: Im Testpaket enthalten sind 10 Namenaufkleber (spülmaschinen- und mikrowellengeeignet), 20 Textilaufkleber (fürs Wäscheetikett) und 10 Bügeletiketten. In wenigen Schritten sind die Etiketten personalisiert (Farbe, Text, zahlreiche Symbole zur Wahl).

Fazit: Eine nette (Geschenk-)Idee, damit nichts mehr verloren geht.

 

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Avery Zweckform Universaletiketten

Beim Testcenter Trnd gabs Universaletiketten von Avery Zweckform zum Testen. Halten die Etiketten, was sie versprechen?

Werbeversprechen: Die Universal-Etiketten werben mit Top-Klebekraft auf zahlreichen Oberflächen wie Papier, Karton, Glas, Kunststoff. Sie sind für alle gängigen Drucker geeignet und sollen klares Druckbild abliefern. Für unterschiedliche Anwendungsgebiete gibt es eine spezielle Software, mit der man z. B. Paketmarken bedrucken oder Marmeladegläser-Aufkleber designen kann. Dafür sind die Etiketten alles andere als billig: Im Handel kosten 600 Stück (25 Blatt) der Sorte „3490“ etwa 12 Euro.

Praxistest: Die Etiketten kleben wirklich sehr gut. Ich habe Plastikdosen mit Gefriergut etikettiert – klebt bombenfest. Das Abziehen der Etiketten (beim Entfernen) klappt rückstandsfrei, keine Kleberreste auf dem Plastikgeschirr. Da die Etiketten so gut kleben, braucht man allerdings etwas Fingerspitzengefühl, bis man eine Ecke zum Abziehen losgelöst hat. Die Design & Print Software finde ich etwas umständlich. Da bin ich mit händisch Beschriften viel schneller, wenn ich kein besonderes Design brauche. Außerdem verdruckt man doch einige Bögen, bis man die richtige Einstellung hat. Insgesamt sind die Etiketten empfehlenswert, der Preis ist allerdings ein stolzer.

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Bebe Soft body milk trockene Haut

Über das Testportal gofeminin.de habe ich eine Bodymilk von Bebe bekommen: die Bebe Young Care „soft body milk trockene Haut“. Überzeugt hat mich die Creme leider nicht – und das liegt in erster Linie an den Inhaltsstoffen. 😦

Werbeversprechen: Die Creme soll die Haut intensiv pflegen und 24 Stunden Feuchtigkeit spenden. Die „milde Pflegeformel wurde speziell für trockene Haut entwickelt“. Das Hautgefühl soll „samtig weich und zart“ sein, ohne fettigen Film. Die Creme kostet im Handel etwa 4 Euro (400 ml).

Inhaltsstoffe: Leider ein großes Minus bei dieser Creme: Der Hersteller wirbt mit pflegenden Stoffen wie Jojobaöl und Panthenol. Der Blick auf die Inhaltsstoffe zeigt aber, dass sich die beworbenen Stoffe relativ weit hinten auf der Liste befinden und somit nur in sehr geringen Mengen im Produkt enthalten sind. Vorrangig beinhaltet sie Wasser, Glyzerin und Paraffin – ein billiges Erdölprodukt! Von wegen „milde Pflegeformel“! Laut Codecheck ist nicht nur Paraffin bedenklich, sondern auch die weiteren Komponenten Petrolatum (Erdölprodukt), PEG-100 Stearate und Disodium EDTA. In Zeiten, wo immer mehr Hersteller auf billige Erdölprodukte verzichten, muss das doch wirklich nicht sein!

Duft und Konsistenz: Die Creme ist weiß und relativ dick, lässt sich aber sehr gut verteilen und zieht schnell ein. Der Duft ist zwar eher dezent blumig und passt auch zu „young care“ (eher jüngere Klientel), mein Fall ist es nicht unbedingt. Ich mag lieber frische Noten. Da er sich allerdings schon nach kurzer Zeit verflüchtigt, kann man aber damit leben.

Hautgefühl: Die Creme fettet tatsächlich nicht und hinterlässt ein feines Hautgefühl. Tatsächlich fühlt sich trockene Haut relativ lange gepflegt an – die 24 Stunden laut Werbeversprechen kann ich aber nicht bestätigen.

Fazit: Wer eine günstige Creme sucht und keinen Wert auf hochwertige, unbedenkliche Inhaltsstoffe legt, wird das Hautgefühl mögen. Für mich ist die Creme aufgrund der bedenklichen Inhaltsstoffe ein absolutes No Go.

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